Tyrrin Hexenkater: Band 3. Lektion 1

Mein erster Glücksauftrag

Tyrrin Hexenkater beginnt die große Reise, illustriert von Mie Dettmann, geschrieben von Platti Lorenz
Tyrrin Hexenkater: Wie ich Glück brachte

Also gut. Dann erklärte ich meine heutige Inspektion eben für beendet. Irgendwann musste man schließlich – auch wenn man recht hatte – akzeptieren, dass nicht alles immer nach Plan verlief. Doch was sollte man auch erwarten, wenn man in einem Haus wohnte, das sich auf einem großen endlos langen Wasserland an einer noch viel endloseren Menge Welt vorbei bewegte?

 

Ich entschied, dass es Zeit war, zu dem angenehmen Teil des Tages überzugehen. Routiniert hüpfte ich über die hohe Türschwelle in den kleinen Raum, den alle hier - oder wie sie sagten an Bord – nur Kombüse nannten. Sofort fächelte mir ein facettenreicher Duft entgegen und ich beschloss mir umgehend ein Bild von der gegenwärtigen Lage zu machen. Ein wichtiges Anliegen gehörte sich nicht aufgeschoben. Ich machte einen Satz auf die gepolsterte Bank an der Wand und sprang gleich weiter auf die entsprechend höher gelegene Tischplatte.

 

„Guten Tag, Guntrud“, sagte ich und reckte freudig mein Schwänzchen in die Höhe, „Ich möchte bitte eine Leberwurst.“

 

Die eben noch geschickt hantierende Menschenfrau hielt mit ihrer Arbeit inne, wischte sich die rundlichen rauen Hände mit einem Tuch ab, griff in eine Schublade direkt unter der Arbeitsfläche und wandte sich in ihrer stets gebückten Haltung zu mir um. Der Ausdruck in ihrem Gesicht zeigte sich wie immer verhalten eigenartig. Vielleicht lag dies aber auch nur daran, dass ihr Gesicht genau wie ihre ganze Statur sehr rund und darüber hinaus viel zu groß für ihren Mund, ihre Nase und auch ihre Augen wirkte. Die zahlreichen feinen Linien, die darauf hindeuteten, dass ihre Haut im Unterschied zu der von den anderen Menschen, die ich bisher gesehen hatte, ungewöhnlich lose saß, machte die Deutung ihrer Miene nicht leichter. Nein, doch. Manchmal erinnerte sie mich an den alten, so sehr langsamen und zumeist Ungutes verheißenden Mann in Schwarz, den ich in der Burschenschaft des Grauen Weihers kennengelernt und vor einigen Wochen auf dieser Uhrenschau wiedergesehen hatte.

 

Guntrud aber war natürlich völlig anders. Und genau deshalb setzte sie mir erst einen kleinen Teller vor, um auf diesem einen schwerlich zuzuordnenden kantigen, aber auch wieder nicht kantigen rosaroten Klumpen zu platzieren.

 

„Das ist keine Leberwurst“, konstatierte ich.

 

„Das ist besser“, erwiderte Guntrud trocken. „Also iss es.“

 

Verhalten beugte ich mich vor und roch daran. Der Duft war ohne Frage einladend, herzhaft aber auch süßlich – und bitterlich.

 

Ich hob kaum merklich meinen Kopf und sah aufmerksam zu Guntrud auf. Sie aber hatte sich längst an ihre dauernde Beschäftigung gemacht.

 

„Los probiere es!“, zischte es aus meinem linken Ohr. „Ich möchte, dass du mir erzählst, was es mit dir macht!“

 

Seit Wen-N mit mir aus der Heimat der Spaltlichter hier hergekommen war, hielt es sich – wie mir schien – mit steigender Begeisterung in meinem Pelz versteckt. Oder in meiner Maserung, wie das vage durchschimmernde Spaltlichtwesen die schwarzen Steifen meines Fellmusters zu nennen pflegte. Ich hatte nämlich feststellen müssen, dass es weder Licht noch Menschen mochte. Zumindest wollte es von ihnen nicht gesehen werden. Was allerdings die menschliche Lebensweise, die Gepflogenheiten und ganz besonders das Essen anbelangte, legte Wen-N allerdings eine unverhohlene Neugier und eine mir eher unverständliche Faszination an den Tag, die ich für meinen Teil und notgedrungener Weise oft auf ein gesundes Maß verweisen musste.

 

Ich roch noch einmal an dem Würfel, der nicht wirklich wie ein Würfel aussah. So richtig überzeugte er mich nicht. Er hatte neben all dem Herzhaften und Süßlichen noch so etwas Bitteres an sich, das irgendwo unter einer für mich schon doch sehr interessanten Note weilte.

 

„Das ist keine Leberwurst“, sprach ich dieses Mal an Wen-N gewandt.

 

„Egal“, pfiff es, „Bitte, bitte probiere es und sage mir, was es mit dir macht.“

 

Ich rümpfte die Nase und zog mich einen Schritt von dem Würfelstück zurück. „Ich weiß nicht.“

 

Guntrud hatte mir, seitdem ich hier war, ja so einiges kredenzt, dessen Zuordnung mir nicht leicht fiel. Schön, und es war ja auch nicht das erste Mal, dass ich mich derart zierte. Trotzdem. Ich hatte wirklich mehr Lust auf das eine oder andere Häppchen Leberwurst. Dass Guntrud wahrhaftig keine hatte, wollte ich ihr nämlich nicht einfach so abkaufen. Aus diesem Grund wechselte ich dazu, die runde Menschenfrau erduldend zu beobachten. Seit ich auf diesem Schiff – wie es die Menschen nannten – war, tat ich im Guten gar nichts anderes mehr. Es gab Gelegenheiten, da kam ich nicht einmal damit hinterher.

 

Wenn ich früher geglaubt hatte, dass mein Mitbewohner Karel nicht immer leicht zu händeln sei, so sah ich mich jetzt mit einer ganzen Mannschaft konfrontiert. So nannte Ammelle, die Menschenfrau, die auf diesem Schiff das Sagen hatte, die insgesamt sieben Menschen, denen sie mal mehr und mal weniger zu sagen pflegte. Dabei sagte sie besonders Karel immer ganz, ganz viel. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass dieser Hutmensch, der nun keinen Hut mehr trug und mit dem ich mir vor diesem Schiff eine Einzimmerbuchte hatte teilen müssen, von Natur aus selbst mit dem Sagen so seine Probleme hatte. Außerdem wirkte er, seit dem wir hier waren, noch verunsicherter als sonst. Und wenn ich mir einmal Zeit nahm, ihn etwas genauer in Augenschein zu nehmen, kam da meist von ihm nur ein bestürztes „T-t-t-tyrrin, n-nicht auf d-die K-karten ...“

 

Wenigstens konnte ich mich noch auf meinen Assistenten verlassen. Joscha, den ich vor einiger Zeit kurz vor meinem Besuch in der Burschenschaft kennengelernt hatte, war nämlich emsig bemüht aus Anek, den wir bei dem unsicheren Zwischenfall auf der Uhrenschau begegnet waren, nach Hinweisen auf Old Lady – jawohl, meiner verlorengegangenen Old Lady – auszuhorchen. Anek kannte nämlich einen Old Basket. Und dieser wiederum sollte mehr über den Verbleib jener Menschenfrau wissen, die mich einst aufgezogen hatte und von welcher nun aber jede Spur fehlte. Schön, viel war bei der Recherche meines Assistenten bisher nicht herausgekommen. Mindestens einmal am Tag kam ich bei ihnen in diesem Gerümpelraum vorbei, wo Anek meistens seine Verletzung von dem besagten Vorfall auskurierte. Nun ja, falls man den Verlust eines ganzen Armes überhaupt kurieren konnte. Joscha schien Anek mit seinen tatkräftigen Nachforschungen jedenfalls recht gelegen zu kommen, da sie sich, wenn ich zu ihnen stieß, an und für sich immer über etwas unterhielten. Ich verstand im Grunde nie so wirklich, worum es dabei ging. Da war wohl diese Schar, die von dem, was der Graue Weiher tat, und noch ein paar anderen Dingen nicht all zu sehr überzeugt war. Es war schon erstaunlich, worüber Menschen alles ununterbrochen schwatzen konnten, ohne auch nur einen läppischen Gedanken an das Wesentliche zu verwenden.

 

Als ich diese Gedanken Riva kundtat, nickte sie meistens zustimmend, lachte und strich mir über den Pelz, worauf Wen-N für gewöhnlich leise kichernd durch die unberührten Bereiche meines Fells huschte. Riva war – so hieß es – eine Mondlechin, die ihr Zuhause und ihre Familie verloren hatte und ebenfalls nicht gut auf den Grauen Weiher zu sprechen war. Ich ertappte sie oft dabei, wie sie vorn, an dem sogenannten Bug des Schiffes stand und mit ihren großen hellen Augen auf die schier endlos vor uns dahingleitende Wassermasse blickte, die sich wie ein breiter in sich selbst verunsicherter Weg durch das feste Land erstreckte. Jedes Mal, wenn Riva mich zu sich auf den Arm nahm und meine Aussicht dadurch um ein Vielfaches erweiterte, stockte mir der Atem. Die Welt wurde mit jedem Tag, den wir auf diesem Fluss mit dem Namen Rede reisten immer und immer größer. Und sie schien wahrlich kein Ende nehmen zu wollen. Wie groß konnte die Welt eigentlich sein?

 

Tagelang waren wir nun schon unterwegs, und wie es sich heute Morgen gezeigt hatte, waren wir vielleicht noch nicht am Ende der Welt angelangt, sehr wohl jedoch an einem Ort, an dem wir halten wollten. So in etwa hatte es Kinnette ausgedrückt, als sie Riva und mich gemeinsam mit Pet aufgesucht hatte, während wir das nahende Ende einer nahezu endlosen Felsenschlucht, die wir mittlerweile nach seit einigen Tagen durchfuhren, vor uns entdeckt hatten.

 

Kinnette und Pet waren neben Guntrud jene Menschen, die schon immer und ausschließlich zu der Besatzung dieses Schiffs gehörten. Kinnette war für etwas zuständig, das dafür sorgte, dass wir nicht mit dem Schiff gegen die Felswände oder andere Sachen fuhren. Pet machte hingegen andauernd irgendwelche Sachen, die gemacht werden mussten. Vieles davon im Inneren des Schiffes, wo jede Menge laute Apparate rumstanden, die nach Metall, Öl und anderen erdigen Substanzen rochen. Dass sogar er nach oben kam, um sich mit uns den gleißend hellen Streifen im Dunkel der felsigen Schatten anzusehen, die – so hatte Kinnette es bezeichnet – zu einem riesigen Gebirge mit dem Namen Blechmeridian gehörten, musste daher durchaus etwas Besonderes bedeuten.

 

Überhaupt hatte sich die Welt jenseits des Wassers rapide verändert, seitdem ich zusammen mit Wen-N auf diesem Schiff gelandet war. Erst hatten wir uns durch flache grüne Landschaften bewegt, die mit jedem Tag allerdings zunehmend hügeliger und – ja, ich denke – farbenfroher wurden. Das Grün der Bäume nahe des Flusswassers und auch dahinter verfärbte sich zunehmend ins Gelbe, Orange und Rote. Gleichzeitig kühlte die Luft merklich ab. Es wurde windiger und sogar die Tage selbst schienen sich fortwährend zu verkürzen. Das galt zumindest, bis wir in dieses Gebirge eingefahren waren und der Unterschied zwischen Tag und Nacht nur noch anhand dieser tickenden Uhren, die Ammelle, Kinnette und Pet beharrlich mit sich führten, abgeschätzt werden konnte.

 

Seit gestern allerdings war es schlagartig wärmer in der Luft geworden, die uns jetzt weit weniger aufdringlich durch die schattige Passage entgegen wehte. Und schließlich bewegten wir uns nun auf diesen schmalen, vertikalen Streifen aus hellem, unverbrauchten Licht zu. Ein sehr, sehr schmaler Streifen, der nur langsam an Breite gewann und mich daher unbeeindruckt bald wieder wichtigeren Bedürfnissen nachgehen ließ. Bedürfnisse, die mich hier und jetzt zu Guntrud und diesem von Minute zu Minute doch wieder schmackhafter erscheinenden, herzhaft süßlichem Würfel – der aber kein rechter Würfel war – geführt hatten.

 

Trotzdem.

 

„Nein“, entschied ich mich, „Guntrud, ich möchte lieber Leberwurst.“

 

„Aber, aber, Tyrrin ...“, zischelte Wen-N mir emsig zu, „Ich will doch wissen, was es mit dir macht! Bitte, bitte, bitte ...“

 

Doch da wandte sich auch Guntrud endlich wieder zu mir um, die Runden Hände und die Finger mit weißem Staub bedeckt. Und in ihrem winzigen Gesicht ein spezieller Ausdruck, der Abwägung und Geduld zugleich ausdrückte.

 

„Leberwurst gibt es erst, wenn wir da sind“, sprach sie ruhig und begann sich ihre verstaubten Hände an dem offenbar genau dafür gedachten Teil ihrer Kleidung – eine Art himmelblaue und mit Blumenmuster verzierte Decke an ihrer Vorderseite – abzuwischen.

 

„Wenn wir wo sind?“, hakte ich nach. Ich hegte zwar eine vage Vermutung, bevorzugte jedoch verbindliche Informationen.

 

„Erzähl mir nicht, dass du es nicht gesehen hast“, sagte Guntrud eben. „In wenigen Stunden werden wir den Blechmeridian passiert haben und in den Hafeb von Okkadrat einlaufen.“

 

„Einlaufen?“, wiederholte ich leise, während ich versuchte mir etwas unter dieser Tätigkeit vorzustellen.

 

„Wir machen dort Halt“, erklärte Guntrud knapp.

 

„Warum sagt man das dann nicht so?“, beschwerte ich mich, weil mir die Vorstellung irgendwo einzulaufen eine Reihe bizarrer Bilder vor Augen rief, die etwas damit zu tun hatten, dass wir über dieses breite Wasser liefen. Gerade Karel machte dabei, wie ich fand, keine gute Figur.

 

Guntrud hingegen ging nicht weiter auf meine Frage ein. Stattdessen zerrte sich aus ihrem winzigen Gesicht tatsächlich ein schmales Lächeln an die Oberfläche.

 

„Weißt du, was wir beide in Okkadrat machen werden?“ Ihre Stimme barg etwas Ruhiges, aber ebenso eine gewisse Vorfreude.

 

„Du meinst da, wo wir Halt machen?“, sprang ich auf, diese Vorfreude gleichermaßen verspürend, und reckte fröhlich meine Rute in die Höhe.

 

„So ist es, mein kleiner Kater“, nickte Guntrud langsam, „In Okkadrat besorge ich dir so viel Leberwurst, wie du nur essen kannst.“

 

„Wirklich?“ Vergnügt tänzelte ich auf dem Tisch umher, immer um diesen kleinen Teller mit dem angeblich schmackhaften Würfel, der doch kein Würfel war, herum.

 

„Im Gegenzug hätte ich jedoch noch eine winzige, aber sehr bedeutsame Bedingung.“ Guntrud hatte ihren kleinen runden Zeigefinger angehoben, genau wie es Old Lady immer getan hatte, wenn ich besonders aufmerksam sein und ja nichts verpassen sollte. Also blieb ich stehen, setzte mich und widmete der runden Menschenfrau mein volles Augenmerk.

 

„Ich möchte“, fuhr sie fort, „dass du mir Glück bringst.“

 

„Glück?“, meinte ich überrascht. Das klang für mich weder besonders schwierig noch nach einem großen Risiko.

 

„Ja, kleiner Kater“, sprach sie gleichmäßig weiter. „Ich möchte, dass du mir Glück bringst. - Ich habe in Okkadrat wichtige, sehr, sehr wichtige Erledigungen zu tätigen und ich möchte, dass diese gut verlaufen. Deshalb will ich, dass du mir dafür das nötige Glück bringst.“

 

Ich betrachtete Guntrud aufmerksam. Ein bisschen Glückbringen und im Gegenzug gab es so viel Leberwurst, wie ich nur essen konnte.

 

„Ich habe noch nie davon gehört, dass so etwas möglich ist“, meldete sich Wen-N in meinem Ohr zurück. „Möchtest du nicht auch wissen, wie dieses Geschehen vonstatten geht?“

 

Ich nickte.

 

„Du bist einverstanden?“, fragte Guntrud, die eine ihrer rundlichen Hände in ihre nicht minder rundliche Hüfte stütze.

 

„Ja“, antwortete ich.

 

Da. Wieder so ein Lächeln.

 

„Dann sind wir uns einig“, sprach sie, „Und jetzt iss, bevor es zu warm wird und dann nicht mehr schmeckt.“ Sie deutete auf den kleinen Teller mit dem rosaroten Würfel, der kein Würfel war. „Es kann nur noch Minuten dauern, bis uns die volle Hitze von Nodjenaan entgegenschlägt.“

 

„Was ist ein Nodjenaan?“

 

„Ich sagte: Iss, kleiner Kater.“ Guntrud wandte sich auf ein Neues ihrer Arbeit zu. „Es ist gut und es wird noch eine Weile dauern, bis du deine Leberwurst bekommst. Also iss.“

 

Wieder warf ich einen kritischen Blick auf diese eigentümliche Mahlzeit.

 

„Hör auf sie! Hör auf sie!“, tuschelte Wen-N erneut in meinem Ohr. „Ich möchte doch so gern erfahren, was es mit dir macht.“

 

Ich seufzte. „Na, schön.“ Wenn Guntrud es mir vorsetzte, konnte es so viel schlechter als Leberwurst nicht nicht sein. Und in der Tat. Der Geschmack, der sich würzig, süßlich sanft erst in meiner Nase, dann auf meiner Zunge und über meinen Gaumen ausbreitete, hatte schon etwas für sich. Wäre da nicht dieser herbe Nachgeschmack gewesen, der sich länger als alles andere an dieses Geschmackserlebnis anheftete. Ich gähnte, darüber durchaus etwas verdrossen, was ich leise murmelnd auch Wen-N mitteilte. Eine gehörige Leberwurstportion in Aussicht hielt ich mich jedoch an, über diesen Umstand hinwegzusehen und nahm auf einem der Sitzpolster in Guntruds Kombüsenzimmer Platz. Wieder gähnte ich und entschied mich, bis wir Halt machten – oder einliefen – noch ein Schläfchen einzunehmen. Ein Schläfchen, aus welchem Wen-N es nicht fertigbrachte mich zu wecken, als ich von meinem Polsterplatz entfernt und anderweitig, aber sehr, sehr gut für einen eiligen Transport verpackt wurde.

geschrieben von Platti Lorenz, illustriert von Mie Dettmann

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